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Claudia Friedl

Am 20. Oktober 2019 wieder in den Nationalrat!

„Die Zukunft gestalten wir jetzt durch Klimaschutz und Erhalt der Biodiversität, durch Hochhalten der Menschenrechte und starke Sozialwerke.“

Mit Deiner Stimme setze ich mich in Bern weiterhin ein für eine ökologische, offene und soziale Schweiz. Dazu gehören ein starker Klimaschutz und der Erhalt der Biodiversität, Solidarität mit Entwicklungsländern sowie gute Beziehungen zur EU. Dazu gehört auch die Solidarität in unserer Gesellschaft mit Lohngleichheit, genügend Kitaplätzen, Vaterschaftsurlaub, bezahlbaren Krankenkassenprämien und Bildung in allen Lebenslagen.

Ich setze mich ein für wirkungsvolle Massnahmen gegen die Klimaerhitzung und für den Erhalt der Biodiversität

Die Erde erhitzt sich kontinuierlich wegen den von Mensch gemachten Treibhausgasen. Die Pariser Klimaziele können nur erreicht werden, wenn wir rasch Massnahmen ergreifen. Unsere Aufgabe ist es, diese zu installieren und auf ihre Sozialverträglichkeit zu prüfen. Es kann nicht sein, dass die ärmere Bevölkerung die Kosten überproportional trägt. Klar ist aber auch, dass konsequent gehandelt werden muss. Im Schatten der Klimadiskussion schwindet die Biodiversität fast unbemerkt dahin. Der Verlust von immer mehr Lebensräumen und das Artensterben sind gut dokumentiert, aber es geschieht beinahe nichts dagegen. Für die Zukunft ist der Erhalt der Biodiversität von entscheidender Bedeutung, denn was verloren ist, ist irreversibel. Wir haben mit unserer Lebensweise Verantwortung für die Erde und dafür, wie wir sie den kommenden Generationen hinterlassen.  

Ich setze mich für die Menschenrechte und eine wirkungsvolle internationale Zusammenarbeit ein

In vielen Ländern werden die Menschenrechte verletzt oder in Frage gestellt. In der Schweiz gibt es von rechts immer wieder Angriffe auf die Grundrechte jedes Menschens. Bis jetzt konnten diese jeweils abgewehrt werden. Aber stetig wird versucht, die Grenze des noch Tolerierbaren zu verschieben und damit die Menschenrechte einzelner Bevölkerungsgruppen zu beschränken. Dagegen müssen wir uns wehren.

Die Schweiz engagiert sich in der internationalen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen. Friedensförderung, Vergangenheitsbewältigung, Stärkung der demokratischen und rechtsstaatlichen Strukturen, Entwicklungszusammenarbeit oder Katastrophenhilfe sind einige Felder davon. Wichtig ist mir, die Förderung der Frauen und Mädchen mit Grundbildung und Einbezug in alle Bereiche des Lebens und der Friedensförderung. Die UN-Konvention 1325 Frauen, Frieden, Sicherheit ist ein wichtiges Engagement. Seit Jahren ist das Budget für die Entwicklungszusammenarbeit von bürgerlicher Seite unter massivem Druck. Es ist schäbig, dass die Schweiz immer weiter ins Hintertreffen kommt, was ihren Mitteleinsatz betrifft. Als reiches Land mit vielen international tätigen Unternehmen haben wir auch eine internationale Verantwortung.

Es gilt, sich immer und überall gegen Gewalt, Sexismus, Homophobie, Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen.

Ich setzte mich ein für die Gleichstellung und soziale Sicherheit

Die Verteilungsgerechtigkeit ist ein zentrales Element, wenn es um das Wohlergehen der Menschen geht. Das gilt innerhalb der Schweiz aber auch international. Die Unterschiede auf der Welt, insbesondere von Nord und Süd sind immer noch enorm. Hier wartet eine grosse Herausforderung auf uns – und ein wichtiger Schlüssel für eine gerechtere und friedlichere Welt.

Trotz des grossen Wohlstands in der Schweiz leben 7.5 Prozent der Menschen in Armut. Viele können trotz Arbeit nicht vom Einkommen leben. Bei steigenden Krankenkassenprämien und Mieten reicht das Geld oft nicht. Und der Prozentsatz der Betroffenen ist wieder steigend. Gerade Frauen trifft es besonders häufig und sie geraten in eine Abwärtsspirale: Kleine Löhne ergeben noch kleinere Renten. Aber in der Schweiz soll gelten: Wer arbeitslos wird, eine Behinderung hat oder in den Ruhestand tritt, muss weiter anständig leben und an der Gesellschaft teilhaben können. Die Angriffe auf die Sozialwerke müssen wir konsequent abwehren, auch wenn sie perfide in kleinen Schritten geschieht. Wir müssen sogar Gegensteuer geben mit der Forderung nach einem gezielten Ausbau, dort wo die Armut besonders gross ist.

Auf eine echte Gleichstellung warten die Frauen auch 2019 noch immer. So ist bis heute die Lohngleichheit noch nicht durchgesetzt. Um jede noch so kleine Verbesserung bei der Herstellung der Lohngleichheit muss massiv gekämpft werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist längst nicht mehr nur der Wunsch der Frauen. Auch viele Männer würden gerne davon Gebrauch machen. Genügend zahlbare Kitaplätze, ausserschulische Betreuungsangebote, flexible Arbeitszeitmodelle und eine richtige Vaterschafts- bzw. Elternzeit sind überfällige Elemente einer modernen Gesellschaft.

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Termine

SP Sommerspaziergänge

Donnerstag, 8. August, 18 Uhr, Lokremise: Velostadt St. Gallen? – Erkundungstour von St. Gallen nach Gossau mit Ruedi Blumer (Velotour)

Donnerstag, 15. August, 18 Uhr, Schulhaus Engelwies: Abfall und Klima – auch das hat einen Zusammenhang – Rundgang im KHK St. Gallen mit Claudia Friedl

Samstag, 24. August, 15 Uhr, Volksbad: Volksbad: Auf Erkundungstour durch das älteste noch existierende Hallenbad der Schweiz mit Gallus Hufenus